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Therapeutische Massagen

In der heutigen Zeit sind Schmerzen im Bewegungsapparat  zur Volkskrankheit geworden. Neben der meist sitzenden Tätigkeit, sind Haltungsfehler und mangelnde Bewegung, Schwäche der Muskulatur, Überanspruchung und angeborene Fehlstellungen, sowie Unfälle die Auslöser für Verspannungen. Die Muskulatur verhärtet sich und löst Schmerzen aus. 

Verschiedene Massagetechniken lockern die Muskulatur und helfen dabei die Bewegungsfreiheit wieder herzustellen. Sie dienen einer gezielten Behandlung körperlicher Beschwerden, Entspannung, Schmerzlinderung, Stressabbau und dem Lösen von Blockaden, und sie führt letztlich über ein neues Wohlgefühl zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele.

 

Indikationen

Muskuläre Verspannungen und Schmerzen

Beschwerden der Wirbelsäule

Ischialgien

Migräne / Spannungskopfschmerzen

Schilddrüsenunterfunktion /-Überfunktion

Verdauungsbeschwerden ( Leber - Galle - Bauchspeicheldrüse):

Übelkeit, Verstopfung, Hämorrhoiden, Rückenschmerzen

Wechseljahresbeschwerden

Hormonelle Dysbalancen (auch Schilddrüse)

Blasenschwäche, Inkontinenz

 

Kontraindikation

Generell kann man sagen, dass alle akuten Entzündungen ein absolutes „Nein“ für Massagen bedeuten. Dazu zählen fieberhafte Erkrankungen und Erkrankungen der Gefäße, da der Körper bereits stark beansprucht ist, und durch die Massage zusätzlich belastet wird. Bei Hauterkrankungen kann der Kontakt zu Verschlechterung der Krankheit, Verschleppung der Keime oder Ansteckung des Therapeuten führen. Ebenso ist bei einer traumatischen Verletzung die Massage wegen des Druckes auf das entsprechende Gewebe (wie z.B. Muskulatur, Knochen) absolut kontraindiziert.